„Rürup-Rente“ als Vehikel zur Absicherung der Arbeitskraft – zu teuer!
Statistisch gesehen wird jeder vierte Berufstätige lange vor dem normalen Altersrentenbeginn erwerbsgemindert und muss aus dem Berufsleben ausscheiden. Die gesetzliche Rentenversicherung bietet für so einen Fall allenfalls einen „Notnagel“. Private Vorsorge ist notwendig, ganz besonders wichtig für junge Menschen – der Verlust der Arbeitskraft ist ein Existenz bedrohendes Risiko, dass alle weitere Lebensplanung zunichte machen kann.
Von vielen Versicherungsvermittlern wird die Berufsunfähigkeitsrente sehr gerne in Kombination einer sog. „Rürup-Rente“ angeboten. Noch schlimmer ist der Umstand, dass bestehende Berufsunfähigkeitsversicherungen in solche Verträge umgewandelt werden. Das Argument, das wir alle gerne hören heißt: „Steuern sparen“. Regelmäßig werden dem Versicherungsberater Georg Pitzl derartige Verträge zur Prüfung vorgelegt.