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Der Diabetes Ratgeber (Online) empfiehlt den BVVB

"Versicherung: Das ist bei Diabetes wichtig

Menschen mit Diabetes sind keine attraktiven Kunden für Versicherungen. Wie Sie Ihre Chancen erhöhen, dennoch an die gewünschten Policen zu kommen

von Sabine Lotz, aktualisiert am 25.02.2016

                            
Beratungsgespräch: Klauseln in Verträgen am besten zu Hause prüfen

Ob gegen Invalidität, Unfälle oder Krankheit: Wer mit Diabetes eine Risikoversicherung abschließen will, muss oft einige Hürden überwinden. Und häufig auch mehr bezahlen – in Form von Risikozuschlägen, die bis zu 100 Prozent der normalen Versicherungsprämie betragen können. Doch nicht nur deshalb unbedingt das Kleingedruckte sorgfältig durchlesen: Sieht der Versicherungsvertrag beispielsweise eine Zahlung nur dann vor, wenn kein Zusammenhang zwischen Schadensfall und chronischer Krankheit besteht, bringt so eine Police dem Versicherten eher wenig." ...

Der gesamte Artikel ist hier abrufbar.

ZDF WISO 27.04.15: Altersvorsorge in Insolvenzmasse
Jessica Schaeper hat mit ihrem Arbeitgeber eine betriebliche Altersvorsorge vereinbart. Dann gerät ihre Firma in die Insolvenz. Ihr Gespartes Geld fließt in die Insolvenzmasse.
ZDF-Sendung WISO vom 27.04.2015. Video zum Ansehen: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2390882/Altersvorsorge-in-Insolvenzmasse#/beitrag/video/2390882/Altersvorsorge-in-Insolvenzmasse

Interview im Film ab 03:37 mit Untertitel Stefan Albers, Bundesverband der Versicherungsberater
"Versicherungsberater dürfen nicht zu Honorarvermittlern werden“
Versicherungsberater dürfen nicht zu Honorarvermittlern werden
Interview mit Stefan Albers, Präsident des Bundesverbandes der Versicherungsberater e.V. (BVVB)
Der Honorarberater Ausgabe 3, April 2015
Das Investment, Ausgabe vom 23.04.15: http://www.dasinvestment.com/berater/news/datum/2015/04/23/versicherungsberater-duerfen-nicht-zu-honorarvermittlern-werden/
VW heute BVVB-Präsident Albers fordert klare Trennung zwischen Beratern und Verm
http://versicherungswirtschaft-heute.de/vertrieb/bvvb-prasident-albers-fordert-klare-trennung-zwischen-beratern-und-vermittlern/

BVVB-Präsident Albers fordert klare Trennung zwischen Beratern und Vermittlern
06.03.2015 –Die aktuelle Diskussion zur Förderung der Honorarberatung geht in die falsche Richtung, sagt Stefan Albers, Präsident des Bundesverbandes der Versicherungsberater e.V. (BVVB), anlässlich der heute stattfindenden Fachtagung mit dem Schwerpunkt Personenversicherung. Im Verbraucherinteresse sollte es eine klare Trennung zwischen Versicherungsberatern und Versicherungsvermittlern geben. Mischformen zwischen Provision und Honorar, wie bei vielen sogenannten Honorarberatern üblich, sagt er entschieden den Kampf an.
Handwerk-Magazin 03/2015 zur PKV Private Absicherung wird teurer
Handwerk-Magazin 03/2015 zur PKV Private Absicherung wird teurer
VDI-Nachrichten.com 20.02.2015 Werden Sie beraten oder verkauft?
Werden Sie beraten oder verkauft?
Die passende Versicherung zu finden, ist nicht leicht. Ein Experte kann helfen. Allerdings gibt es kaum kompetente und unabhängige Hilfe. Wie man Vertreter, Agent, Makler und echte Berater erkennt.

VDI-Nachrichten.com 20.02.2015
http://www.vdi-nachrichten.com/Technik-Finanzen/Werden-Sie-beraten-verkauft
Fachtagung und Mitgliederversammlung

Am 06.03.2015 findet die BVVB-Fachtagung in Frankfurt/M. statt. Wir freuen uns auf Referenten zu den Themen:
 

  • Pflegeversicherung
  • Neue Rechtsprechung im Versicherungsrecht
  • Entgeltumwandlung

 
Am 07.03.2015 findet dann die jährliche Mitgliederversammlung statt.

 

 

 

Stellungnahme des BVVB zum Lebensversicherungsreformgesetz

Inkrafttreten

Die nach Entwurf genannten Fristen sind zu kurz gefasst. Dem Versicherungsnehmer verbleibt kaum Zeit zu überlegen, ob die Fortsetzung des bestehenden Versicherungsvertrages noch für ihn sinnvoll ist. Der Versicherungsnehmer besitzt vertretbare Interessen an einer rentierlichen Geldanlage neben dem bestehenden Versicherungsschutz. Diese muss aber in der Kombination nun eventuell neu bewertet werden können. Hier werden durch den Gesetzesentwurf lediglich die Interessen der Lebensversicherer vertreten, denn eine so kurze Frist sorgt gerade dafür, dass der Versicherungsnehmer genau diese Überlegungen nicht mehr rechtzeitig vornehmen kann. 

Komplette Stellungnahme als pdf

BVVB bestätigt Albers als Präsident im Vorstand

Bei den Wahlen zum Vorstand des Bundesverbandes der Versicherungsberater e.V. (BVVB) wurde Stefan Albers als Präsident im Amt bestätigt. Albers gehört seit dem Jahr 2006 dem Vorstand an und amtiert seit 2008 als Präsident der berufsständischen Vertretung der Versicherungsberater mit Sitz in Bonn. Als Vizepräsident wurde Sebastian Förster neu in den Vorstand gewählt. Andreas Kutschera wurde als Schatzmeister des BVVB ebenfalls im Amt bestätigt. Den Vorstand komplettiert Ralf Nebe als neu gewählter Schriftführer.

Der BVVB vertritt die behördlich zugelassenen Versicherungsberater in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Versicherungsberatung ist Rechtsberatung und darf nur von einem Versicherungsberater ausgeübt werden, der eine Erlaubnis gemäß § 34e Abs. 1 der Gewerbeordnung von der zuständigen IHK erhalten hat. Versicherungsberater beraten bei der bedarfsgerechten Auswahl von notwendigem Versicherungsschutz, suchen günstige Versicherungsunternehmen und unterstützen im Schadenfall. Aber: Versicherungsberater dürfen von den Versicherungsunternehmen keine Provision oder Courtage annehmen. Nur so können sie unabhängig und neutral in ihrer Beratung sein. Der Versicherungsberater erhält von Mandanten ein Honorar.

"Die Welt" 01.06.2013 Artikel über Berufsunfähigkeit

http://www.welt.de/finanzen/versicherungen/article116726082/Berufsunfaehigkeit-Wenn-Koerper-und-Seele-aufgeben.html

"Nicht zu schnell aufgeben"
Viele Menschen versuchen deshalb erst gar nicht, eine Berufsunfähigkeitspolice zu
bekommen. "So schnell sollte man nicht aufgeben", sagt Stefan Albers, Präsident des
Berufsverbands der Versicherungsberater (BVVB) und Experte für private Altersvorsorge. Es
gebe fast immer Möglichkeiten, wenigstens für etwas Schutz zu sorgen. "Ich hatte mal einen
Mandanten, der zehn Jahre zuvor an einer schlimmen Krebskrankheit erkrankt war. Von 15
Versicherungen hat er Absagen bekommen, die sechzehnte hat ihn genommen – zwar mit
100 Prozent Beitragszuschlag, aber immerhin."


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